"Wer aufhört besser zu werden, hat aufgehört, gut zu sein."

Philipp Rosenthal, 1916-2001

Schnarcher/Schlafapnoetherapie

Schränkt das Schnarchen die Sauerstoffversorgung des Körpers ein, spricht man von einem Schlaf-Apnoe-Syndrom.

Dieses kann zu gravierenden gesundheitlichen Folgen führen, wie zum Beispiel die Entwicklung eines Bluthochdrucks oder ein vielfach erhöhtes Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko. Da ein solcher Schlaf nicht mehr erholsam ist, können Tagesmüdigkeit, Kopfschmerzen oder auch Depressionen die Folge sein.

Beim „harmlosen“ Schnarchen können dagegen „nur“ Probleme in der Partnerschaft entstehen.

Ruhestörendes Schnarchen und leicht- bis mittelgradige Schlafapnoe können meist mit Zahnschienen behandelt werden. Liegt eine cPAP-Unverträglichkeit vor, können sie auch bei schwerer Schlafapnoe eingesetzt werden.

Mit Hilfe der Schiene wird der Unterkiefer nun in einer individuell eingestellten Position gehalten und somit ein besserer Luftstrom gewährt.

Wirkungsweise von Schienen

Behinderter Luftstrom durch Zurücksinken des Unterkiefers in Rückenlage

 

 

 

 


Offenhalten der Atemwege durch entsprechend eingestellte Protrusionsschiene